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Phönix-Brief

Der Phönix-Brief, eine 8-seitige Zeitschrift, die von einem Redaktionsteam von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung Phönix Zug herausgegeben wird, erscheint zweimal jährlich.
Es wird jeweils ein Lead-Thema für die Ausgabe bestimmt. Allgemeine aktuelle Themen aus der Stiftung und dem sozialpsychiatrischen Umfeld kommen hinzu.
Oft gelingt es uns, Beiträge von namhaften Fachpersonen schreiben zu lassen. Im weiteren berichten direkt Betroffene und Angehörige über ihre Erfahrungen und ihr Erleben.

Nr. 61 November 2009 Medienkompetenz, Umgang mit den modernen Medien download
Nr. 60 April 2009 Alter und psychische Erkrankung download
Nr. 59 November 2008 Fremdsein. Menschen mit einem andern kulturellen Hintergrund download
Nr. 58 April 2008 30 Jahre Stiftung Phönix für Sozialpsychiatrie Zug  
Nr. 57 November 2007 Wo steht die Sozialpsychiatrie heute?  
Nr. 56 April 2007 Veränderung als einzige Konstante, bei der Phönix und im Umfeld  
Nr. 55 November 2006 Time-Out - Ferien, Auszeit, Pausen  
Nr. 54 April 2006 Kunst als Therapie  
Nr. 53 November 2005 Begleitetes Wohnen, der Besuchsdienst zuhause  
Nr. 52 April 2005 Biografiearbeit. Schreiben ein Zugang zum Selbst.  
Nr. 51 November 2005 Arbeit und psychische Beeinträchtigung.  
Nr. 50 März 2004 Wo wohnen? Allein in einer Wohnung? In einem Heim? Das neue Projekt Pension.  
Nr. 49 November 2003 IVG-Revision, Hilflosenentschädigung, Neuer Finanzausgleich, Jubiläum der Stiftung Phönix  

Lassen Sie sich den Phönix-Brief zuschicken>>>>

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Veranstaltungen, öffentlicher Vortrag

Nach der Jahresversammlung laden wir jeweils zu einem öffentlichen Apéro und anschliessend zu einem Vortrag über ein aktuelles sozialpsychiatrisches Thema ein.

Nächster Vortrag:

Montag, 12. April 2010 Casino Zug

Wie ist es, eine Mimose zu sein? Eine aussergewöhnliche Frau berichtet.

Ruth Meier oder Mimose, wie sie sich auch mal nennt, bezeichnet sich selbst als hochsensibel, verletzlich, psychisch beeinträchtigt, invalid oder - bewusst provo-zierend - einfach als abnormal. Ihre Lebensgeschichte ist aussergewöhnlich, erlitt sie doch als 30jährige, mitten im Leben stehende Berufsfrau in Führungsposition eine so starke psychische Krankheit, dass sie mehrere Jahre stationär psychiatrisch behandelt werden musste. Im Laufe der Zeit hat sie einen beeindruckenden Umgang mit ihrem Anderssein gefunden. Es ist ihr gelungen, ihre Verwundbarkeit und gesteigerte Sensibilität als besondere Gaben zu deuten und als Lebensaufgabe zu akzeptieren.

Apéro ab 19.15 Uhr. Referat 20.00 Uhr

Bisher

2009 Sozialpsychiatrie-Schnee von gestern? Markus Brandenberger (Referat-pdf)
2008 Theater "Zapp-Stress" der Phönix-Theatergruppe
2007 Früherkennung psychotischer Störungen, Dr. med. Gregor Berger, Oberarzt psy. Poliklinik Basel
2006 Angehörige von psychisch Kranken, Frau lic. phil. Monika Staub, VASK

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Stellenangebote

Praktikumsstellen

Im Übergangswohnhaus und im Tageszentrum werden Praktikumsstellen für angehende Pflegefachpersonen Psychiatrie und Sozialpädagoginnen und -pädagogen angeboten. Bitte melden Sie sich frühzeitig direkt bei den betreffenden Betrieben.

Festanstellung

Zurzeit sind keine Festanstellungen zu vergeben.

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Atelier-Produkte

Im Wohnheim Euw werden originelle Produkte hergestellt, die Sie kaufen können.

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